Dienstag, Februar 09, 2010

Das Streusalz ist knapp? - Von wegen ...

Da schneit es wieder ein wenig und schon ist das Chaos perfekt. Da ist es naheliegend alles darauf zu schieben, dass es kein Streusalz mehr gibt, aber warum kommen mir dann auf der A1 gleich drei Streufahrzeuge entgegen, während auf meiner Fahrtrichtung Süden kein einziges Fahrzeug unterwegs ist?

Spaßige Geschichte und ebenso unterhaltsam ist es auch morgen wieder zu erleben, ob man den Berg nach oben kommt oder vielleicht doch bei der Hälfte feststellen muss, dass sich ein Heckantrieb mit eisglatten Straßen nicht verträgt ...

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Sonntag, Februar 07, 2010

Schnee, Eis und ein tapferer BMW 320D

Irgendwie traurig mit anzusehen, wenn das geliebte Auto unter einem Mantel von Schnee, Eis und getrocknetem Salzmatsch gefangen ist ...

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Nein, am Ende hat das AMILO nicht gewonnen ...

Ich muss sagen, dass ich von dem Fujitsu AMILO Pi 3660 schon sehr angetan war. Gerade die fünf Tage bei denen ich das Notebook auch beruflich verwendet habe, zeigten die Stärken des Notebooks im Langzeiteinsatz. Es hat keine lauten Geräusche von sich gegeben, auch wenn es über 22 Stunden im Dauertbetrieb unter Last arbeiten musste.

Zugleich hat es auch stets sofort reagiert und gerade die Größe und Positionierung der Tastatur sind mir noch einmal richtig ans Herz gewachsen. Letztendlich habe ich mich auch durch den Test wirklich dazu entschlossen den Desktop-PC abzuschaffen oder zumindest ins Büro zu verbannen und ansonsten nur noch mit einem Notebook zu arbeiten.

Gekauft habe ich aber durch den sehr günstigen Preis das letzte Medion-Notebook bei Aldi. Auch dieses sagt mir sehr zu, auch wenn gerade das Touchpad nicht die Qualität von Fujitsu erreichen kann! Aber die 300 Euro Unterschied lassen mich das auch noch verschmerzen, ist dann ja doch eine Stange Geld! Hätte mir Fujitsu nicht Sonderkonditionen anbieten können ;)



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Ice Road Truckers: Meine Bewerbung ist fast fertig ...

Langsam aber sicher verliere auch ich den Spaß am Winter. Zwar habe ich die wundervollsten elektronischen Regler in meinem BMW und auch die Möglichkeit alle wieder auszuschalten, doch in letzter Zeit komme ich häufiger nicht mehr von der Stelle. Am schönsten war es am Freitag: Endlich mal wieder pünktlich ins Wochenende und dann das: Ins Auto gesteigen, am Vormittag vorwärts geparkt, damit ich mich rückwärts aus dem Eis ziehen kann und dann doch nicht weggekommen.

Zurück in die Agentur, einen Karton geholt, beim Autohändler Streusand geklaut und zurück zum Auto. Hat auch nichts gebracht und dann zwei Passanten aktiviert, die mich dann rausgeschoben haben.

Und soeben in Hamburg aus der Parklücke fast nicht mehr rausgekommen. Glücklicherweise mit einer wenig mehr Platz geparkt und dann durch ein Rausrutschen doch noch die Kurve bekommen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Schön auch, dass der Philosophenweg eine komplette Eisfläche mit bis zu 15 cm purem Eis ist. Wie wäre es dort das Alstereisvergnügen zu veranstalten? Naja, im Schrittempo dann doch zur Autobahn gekämpft ...

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Montag, Januar 18, 2010

Dein Name für Deutschland: Jetzt Deutsche Spitzensportler fördern!










Sonntag, Januar 10, 2010

Das Winterwunderland #2

Samstag, Januar 09, 2010

Das Winterwunderland

So richtig ist Daisy noch nicht angekommen, aber mit viel Vorstellungskraft kann man den Wind und leichten Schneefall, der sich mittlerweile eingestellt hat, auf das Wetterphänomen zurückführen. Schauen wir mal wie sich das entwickelt. Gut, dass ich heute von daheim arbeiten kann!


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Donnerstag, Januar 07, 2010

Gewinnt ein Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook!

In den vergangenen zwei Monaten habe ich im Rahmen eines
trnd-Projekts als einer von 50 offiziellen Online Reportern
das Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook getestet.


Jetzt könnt Ihr das Testgerät gewinnen!


Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr bis Donnerstag,
den 14. Januar 2010, 12 Uhr, einen Kommentar unter diesem
Post hinterlassen.


In dem Kommentar möchte ich von Euch wissen, welcher meiner
AMILO Testberichte Euch am besten gefallen hat und warum.


Da trnd die unabhängige Glücksfee spielen wird, müsst Ihr
nach dem Kommentieren eine eMail an fujitsu[at]trnd[.]com
schicken. In den Betreff schreibt Ihr die URL meines Blogs
und in die eMail selbst den Namen, mit dem Ihr hier im
Blog kommentiert habt und den Kommentar an sich.


trnd wird die eMail-Adressen selbstverständlich nur für das
Gewinnspiel nutzen und nach der Bekanntgabe der Gewinner
löschen.


Bitte beachten: da es sich bei dem Gewinn um ein Testgerät
handelt, welches ich für den Testzeitraum kostenlos zur
Verfügung gestellt bekommen habe, kann es Gebrauchsspuren
aufweisen. Weder gegenüber mir, noch gegenüber trnd oder
dem Hersteller können deshalb Ansprüche (wie z.B. Garantie,
Austausch, etc.) geltend gemacht werden.


Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Viel Glück!

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Mittwoch, Dezember 30, 2009

In vier Minuten durch New York

Eine der schönsten Städte der Welt gewürdigt in einem sehr interessanten Kunstobjekt. Was man mit über 100.000 Digitalfotos so alles anstellen kann ...

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Dienstag, Dezember 29, 2009

Sparkasse Salzhausen: Gesprengter Geldautomat

Auch wenn es nicht so richtig klappen wollte, die Sparkasse Harburg-Buxtehude mit ihrem Sitz in Salzhausen dürfte das Weihnachtsfest in diesem Jahr in Erinnerung behalten. In der Nacht zum ersten Weihnachtstag versuchten bisher Unbekannte Täter einen von mehreren Geldautomaten im SB-Bereich der Filiale durch eine Explosion aufzubrechen.

Verwunderlich ist dabei nicht, dass gerade diese Geschäftsstelle ausgekundschaftet wurde, liegt sie doch in bester Autobahnanbindung und ermöglicht eine schnelle Flucht ohne Angst vor Polizeikontakt. Diese sitzt nämlich einige hundert Meter in die andere Richtung, der Weg zur A7 ist damit sogar über zwei Wege frei.

Zugleich ist der SB-Bereich durch mehrere Geldautomaten bestückt und zugleich nicht perfekt einzusehen. Verwunderlich ist hingegen, dass die Polizei sich mehr als bedeckt zu möglichen Einzelheiten hält. Die Pressemeldung kam erst mit Verspätung und Informationen beinhaltete diese auch nur bedingt.

Fakt ist hingegen, dass der Innenraum der Filiale vollkommen hinüber ist und ich mir jetzt bei anderen Geldautomaten mein Geld holen muss. Unglaublich ...

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Montag, Dezember 21, 2009

Das Tchibo Cafissimo-Genuss-Abo

Was trinkt fast jeder und Computer-Nerds im Netz sowieso? Natürlich Kaffee! Und genau deswegen finde ich die Bannerkampagne zur Online-Bestellung des Tchibo Cafissimo-Genuss-Abo recht gelungen. Denn wer sich für das Angebot entscheidet, der erhält die "Cafissimo Maschine Anthrazit" im Wert von 69 Euro kostenlos, wenn er monatlich mindestens 60 Kapseln des Getränks zu einem Preis von 18 Euro abnimmt.

Das bedeutet im Prinzip, dass man innerhalb von knapp vier Monaten sein Gerät durch den Kauf von Kapseln bezahlt hätte. Aber wie teuer sind die Kapseln? Die kosten im Schnitt 2,49 Euro. Entspricht damit 14,94 Euro für 60 Kapseln und so zahlt man monatlich also 3,06 Euro Versandkosten.

Bedeutet im schlechtesten Fall man zahlt 3,06 Euro "zu viel" mehr als im Laden. Würde bedeuten bei einem kompletten Konsum der Mindestmenge, dass man höchstens 36,73 Euro für die Maschine bezahlt aber dann ist der Service auch noch mit eingerechnet, dass alles im Prinzip versandkostenfrei ins Haus kommt.

Deswegen ist es in meinen Augen eine schöne Sache, wenn man sich auch gleich beim Abschluss des Vertrages entscheiden muss welche Geschmacksrichtungen es sein sollen. Die meisten sind einem aber eigentlich als Tchibo-Kenner bekannt. Und irgendwie ist diese Aktion charmanter als die vielen Rabattaktionen anderer Kaffeemaschinenhersteller ...

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Samstag, Dezember 19, 2009

Garstiger Winter: Mein Auto sieht aus wie ein Schneemobil

Eigentlich ist es ja eine Freude mit Heckantrieb bei Schnee ein wenig das Rutschen zu üben, aber nervig ist der Schnee dann doch. Als ich heute Mittag mein Auto in Hamburg abgeholt habe, musste ich es erstmal von Tonnen von frostigem Schnee befreien. Und das alles hoch professionell mit einer CD-Hülle, weil ich natürlich keinen Eiskratzer im Auto habe.

Und jetzt sieht mein guter 320er wie folgt aus. Besonders ärgerlich war, dass die Düsen oder Zuleitungen für das Wischwasser eingefroren waren. Über die Autobahn ohne Sicht ist nicht so dolle - habe ich gehört ...


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Samstag, Dezember 12, 2009

Fujitsu AMILO Pi 3660: Die neue Welt

Nachdem ich in einem meiner letzten Beiträge schon davon geschrieben habe, wie meine "eigentliche" Arbeitsumgebung mit meinem Desktop-PC ausschaut, komme ich nun ein wenig mehr dazu wie ich das Fujitsu AMILO Pi 3660 momentan verwende. Dabei hat sich bisher ein fester Platz vor allem auf dem Couchtisch etabliert.


Sehr angenehm ist dabei, dass das Notebook in Windeseile dank Windows 7 hochgefahren ist und so dazu geeignet ist auch bei einem entspannten DVD-Abend schnell mal bei Facebook oder einfach nur so im Web vorbeizuschauen. Zusätzlich lässt sich das Gerät auch schnell wieder herunterfahren und eine Ebene tiefer ablegen. Oder man packt das AMILO Pi 3660 gleich in ein ganz anderes Zimmer.



Die Bilder sind übrigens während der Installation nach dem ersten Start entstanden. Das ging alles wunderbar fix und war nebenher bei einer entspannten Folge der Simpsons hervorragend zu erledigen. Für mich spiegelt alleine schon der erste Moment meine mittlerweile gefestigten Eindrücke wieder. Durch seine enorme Größe und dennoch der deutlichen Leichtigkeit ist das AMILO Pi 3660 als Desktop-PC-Ersatz sehr gut geeignet. Man hat alle Vorteile eines stationären Betriebs und kann dennoch seinen zentralen Rechner schnell mal am Fernseher anschließen, mit ins Esszimmer nehmen oder Abends auch im Bett noch kurz die Mails checken oder entspannt eine DVD sehen.



Für mich ist das Noteboom mittlerweile ein stetiger Begleiter geworden und ist wie ein treues Haustier immer folgsam egal wo es eingesetzt werden soll. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich ernsthaft überlege mein Barebone-System gegen ein Notebook-System einzutauschen, aber mittlerweile zähle ich schon das Kleingeld, um den Wechsel wirklich wahr zu machen. Nur eine Frage bleibt dabei derzeit noch: Wie verwalte ich künftig meine Musiksammlung mit dem System und wie schließe ich mein 5.1 System an ohne auf einen digtialen Audioausgang umzusteigen und einen Receiver zwischenschalten zu müssen ...

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Stihl MS 181 C: Eine Kettensäge dreht auf ...

Nachdem ich vor einiger Zeit mal einen recht kurzen Beitrag zu meinem Neuerwerb geschrieben hatte, soll es heute nach einigen Monaten im Einsatz einen etwas längeren Bericht geben. Natürlich handelt es sich dabei rein um meine persönlichen Eindrücke und spiegelt keinen echten Test wider.

Zunächst einmal zu dem Hintergrund warum es eigentlich die Stihl MS 181 C geworden ist: Häufig säge ich recht kleine Stämme oder entaste/pflege Bäume auf dem eigenen Grundstück. Dafür ist die große Sachs Dolmar, die ebenfalls in meinem Besitz ist, zu groß und eine Elektrokettensäge ist für Arbeiten im Baum natürlich auch nicht die beste Wahl. Zudem fallen dann und wann auch kleine Arbeiten in unserem Waldgrundstück an, die eine kleine Benzin-Kettensäge notwendig machen. Wer will schon immer mit der großen brachialen Power loslegen?

Schön zu sehen ist auf dem ersten Blick übrigens auch die Sicherung aller wertvollen Gerätschaften im Werkstattkeller. Die Banden aus Ost-Europa haben es derzeit mal wieder auf alles abgesehen, was nicht irgendwie niet- und nagelfest ist. Und wer will seine Stihl schon einfach verlieren? Also dicke Kette mit Schloss ran und auch den Bolzenschneider gut versteckt. ;)



Da Stihl ein Unternehmen ist, das mir sehr zusagt und die Qualität der größtenteils tatsächlich noch in Deutschland produzierten Stücke einfach stimmt, trieb es mich dann zum Fachhändler. Dort gefiel mir die Handlichkeit sowie die Ausstattung auf den ersten Blick und das kleine Baby war gekauft.



Der erste Einsatz war dann die Baumpflege einer Kirsche. Dabei hatten die Äste einen Durchmesser bis circa 20 Zentimeter und waren also nicht ganz klein. Die neue Kette surrte nur so durch das frische Holz und die Schnitte waren gerade, sauber und super schnell vollzogen. Auch der Kleinschritt ging ohne Probleme über die Bühne.



Der Eindruck festigte sich auch auf Dauer, wenn ich da auch Holz gesägt habe, das eigentlich schon überlagert war. Hoffnungslos trockene Eiche, Obstbäume und Kirsche sind natürlich ein Feind für die Kette. Dennoch gab es eigentlich keine Probleme und auch der Verbrauch der Säge ist überraschend gering. Damit hätte ich am wenigsten gerechnet. Derzeit verwende ich normales Gemisch und keinen Sonderkraftstoff. Die Säge hat es mir - vielleicht auch bisher - nicht übel genommen.




Sehr angenehm ist übrigens auch die gesamte Handhabung. Die Kettenschnellspannung ist mit Leichtigkeit variabel eingestellt und auch der Zugang zum Luftfilter, wenn der auch wirklich lange nicht mehr von mir gesäubert wurde, ist binnen weniger Sekunden und ohne Werkzeug schnell gefunden.



Die herrlichen Verschmutzungen an der Kettensäge stammen übrigens vom letzten größeren Baum. Eine wunderbar hohe Tanne habe ich kurzerhand mit der kleinen Säge gefällt, weil es mir einfacher erschien als die große Sachs Dolmar zu aktivieren. Vom Entasten her überhaupt kein Problem und auch der Stamm von 35 bis 45 cm Durchmesser machte keine Probleme. Obwohl die Säge dafür eigentlich deutlich zu klein ist. Zwar habe ich ein größeres Schwert drauf, doch langfristig lasse ich die MS 181 C diese arbeiten eher nicht mehr machen, soll sie doch nicht zu sehr beansprucht werden. Ärgerlich nur der ganze Harz auf der Maschine, der so schnell wohl nicht mehr runter geht. Übrigens hatte ich auch erst bei der Tanne das erste Mal ein kleines Problem, dass recht viel der nassen Späne im Kettenbereich hängen blieb.

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Freitag, Dezember 11, 2009

Weihnachtszeit ist Videospielzeit: Ich schwimme in Mustern ...

Die letzten Wochen waren recht anstrengend, steht mit Weihnachten doch auch für die Videospielwelt das zentrale Geschäftsfeld des Jahres bevor oder ist im großen Teil bereits in der entscheidenen Phase. Und das heißt für mich auch wieder, dass dutzende Muster bei mir eintrudeln, denn durch die Multi-Plattform-Spiele sind die meisten Titel nicht nur für ein System vorhanden, sondern gleich für die ganze Palette. Auf dem Bild sieht man daher einen Teil meiner Xbox 360 und Nintendo Wii Spiele, die in diesen Tagen in den Keller verbannt wurden, denn meine Sammlung quilt langsam aber sicher an allen Ecken und Enden über ...

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